Mehr als 25 Jahre Erfahrung
Wahnsinnig großes Sortiment
Viele eigene Züchtungen
Robuste Pflanzen
Top Qualität & perfekte Verpackung
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Green Jaws

Fachgärtnerei für Fleischfressende Pflanzen
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Deine Spezialgärtnerei für Fleischfressende Pflanzen

Seit über 25 Jahren befassen wir uns bereits mit diesen faszinierenden Pflanzen und haben mittlerweile eine der größten Karnivoren-Sammlung Deutschlands aufgebaut. Unser Schwerpunkt liegt dabei besonders auf winterharte Karnivoren und Begleitpflanzen fürs Moor. 
 
In unserem Shop findest du ein breites Angebot an Fleischfressenden Pflanzen verschiedener Gattungen, Begleitpflanzen für das Moorbeet und den Gartenteich sowie eine große Auswahl an einzigartigen Raritäten und außergewöhnlichen Karnivoren.
 
Viel Spaß wünscht Dein Team von Green Jaws!

Das lernst du auf unserem YouTube Kanal: 

  • Tipps zu Pflege und Kultur

  • Fleischfressende Pflanzen an ihrem Naturstandort

  • Anlegen von dekorativen Gefäßen

  • Sammlungen von Karnivoren-Liebhabern

  • Anleitungen zum Umtopfen & Vermehren

Hier geht's zum Youtube-Kanal

Empfohlene Produkte

Nepenthes x briggsiana
Bei Nepenthes x briggsiana handelt es sich um eine Kultur Hybride aus den Arten N. lowii und N. ventricosa. Erstmalig wurde diese Kreuzung von dem deutschen Züchter Johannes Marabini Anfang der 1990er Jahre erschaffen und ebenfalls von ihm beschrieben. Der Name briggsiana leitet sich von John Brigg ab, der Name des Guides, der Johannes auf den Mount Trusmadi geführt hat, wo er Nepenthes macrophylla und Nepenthes x Trusmadiensis entdeckt hat.  Bei dieser fleischfressenden Pflanze handelt es sich um einen besonders roten Klon. Die Kannen werden bis zu 25 cm groß und färben sich sehr dunkelrot aus. Wie bei den beiden Eltern sind auch bei Nepenthes x briggsiana die Kannen sehr trichterförmig geformt und machen diese spektakuläre Hybride zu etwas ganz Besonderem. Die tropische Kannenpflanze ist besonders wüchsig und kann sehr einfach auf der Fensterbank kultiviert werden. Ein sehr helles bis sonniges Fenster reicht schon aus. Das Substrat sollte stets feucht gehalten werden, jedoch nicht nass. Ein Besprühen zur Erhöhung der Luftfeuchte ist nicht notwendig, da dieser Effekt innerhalb weniger Sekunden schon wieder vorbei ist. Über die Sommermonate kann die Karnivore nach einer kleinen Eingewöhnung auch draußen im Halbschatten kultiviert werden. Muss aber im Herbst wieder ins Haus geholt werden, sobald die Nachttemperaturen unter 10° C fallen. Aufgrund der trockenen Luft im Winter (Heizung) kann die Kannenbildung zeitweise auch ausbleiben. Das ändert sich aber sofort wieder, wenn die Heizung im Frühjahr ausgeschaltet wird und auch die Tage wieder länger werden.

26,90 €*
Disa x Red Beauty

24,90 €*
Nur 2 auf Lager!
Ibicella lutea
Eine Pflanze, die Schafe frisst! Das wird Ibicella lutea oft nachgesagt, auch wenn es auf den ersten Blick etwas übertrieben klingt, so haftet doch etwas Wahrheit daran. Auch der deutsche Name, Teufelskralle, lässt diese Pflanze nicht weniger gefährlich erscheinen. In ihrer natürlichen Heimat in Südamerika (z.B. Brasilien, Bolivien oder Argentinien) wächst sie oftmals an Schafsweiden und nicht selten ist dort schon das ein oder andere Schaf zum Opfer der Pflanze geworden. Zwar frisst die Pflanze das Schaf nicht wirklich, aber die spitzen und kuriosen Samenkapseln, die wie eine Kralle aussehen, bohren sich tief in das Fleisch des Tieres und verursachen große Schnittwunden. Diese können sich leicht entzünden, sodass das Schaf anschließend seinen Verletzungen erliegt. Die durch die Verwesung freiwerdenden Nährstoffe dienen den Samen als ideale Grundlage zum Heranwachsen. Anders als alle anderen fleischfressenden Pflanzen bevorzugt Ibicella nämlich einen sehr fruchtbaren und nährstoffreichen Boden. So kann sie zu einer stattlichen Pflanze heranwachsen und nimmt gut einen Quadratmeter Platz in Anspruch. Von daher sollte bei der Kultur ein sehr großer Topf mit reichlich Komposterde und Dünger (z.B. Osmocote) verwendet werden oder die Pflanze direkt ins Gemüsebeet gesetzt werden. Mit ihren gelben Blüten ist sie dort auch eine schöne Zierpflanze. Weiterhin ist die komplette Pflanze mit kleinen Klebedrüsen übersäht, die besonders effektiv Läuse, Trauermücken und andere kleine Insekten fangen. Jedoch kann Ibicella lutea diese nicht verdauen und zählt daher nur zu den Präkarnivoren. Nach dem letzten Frost kann die Pflanze in den Garten gepflanzt werden. Die Kultivierungsansprüche von Ibicella sind analog einem Kürbis. Sie liebt sonnige und warme Standorte sowie viel Wasser und sehr nährstoffreiche Böden. Als einjährige Pflanze muss sie jedes Jahr neu herangezogen werden. Weitere Infos gibt es in unserem Video #56 auf unserem YouTube Kanal: LINK Schau doch mal vorbei. 

19,90 €*
Nepenthes x Rebecca Soper
Bei dieser tropischen Kannenpflanze handelt es sich um eine Hybride aus Nepenthes ramispina und Nepenthes ventricosa. Matt Soper aus England hat diese Pflanze schon vor vielen Jahren gezüchtet und sie nach seiner Tochter benannt. Sie ist besonders wüchsig und kann sehr einfach auf der Fensterbank kultiviert werden, ein sehr helles bis sonniges Fenster reicht schon aus. Bei intensiver Sonneneinstrahlung färben sich die Kannen sehr dunkel, sogar fast schwarz aus. Auch die Blätter nehmen eine sehr dunkelrote/braunrote Färbung an. Das Substrat sollte stets feucht gehalten werden, jedoch nicht nass. Ein Besprühen zur Erhöhung der Luftfeuchte ist nicht notwendig, da dieser Effekt innerhalb weniger Sekunden schon wieder vorbei ist. Über die Sommermonate kann Nepenthes x Rebecca Soper nach einer kleinen Eingewöhnung auch draußen im Halbschatten kultiviert werden. Muss aber im Herbst wieder ins Haus geholt werden, sobald die Nacht Temperaturen unter 10° C fallen. Aufgrund der trockenen Luft im Winter (Heizung) kann die Kannenbildung zeitweise auch ausbleiben, das ändert sich aber sofort wieder, wenn die Heizung im Frühjahr ausgeschaltet wird und auch die Tage wieder länger werden. An jedem Blatt befindet sich bei dieser Karnivore eine mit Verdauungsflüssigkeit gefüllte Kanne, die über 20 cm groß werden kann. Nach einigen Wochen werden die Kannen braun und sterben ab. Das ist jedoch ganz normal und die Kanne kann dann einfach am Blattansatz abgeschnitten werden. Falls diese fleischfressende Pflanze zu groß wird kann sie auch problemlos zurückgeschnitten werden und treibt dann wieder neu aus.

19,90 €*
Nur 2 auf Lager!
Amorphophallus konjac

19,90 €*
Drosera capensis - Bain´s Kloof, Western Cape, South Africa
Ein schöner Sonnentau, der direkt vom Bain´s Kloof Pass aus Südafrika stammt. Das besondere bei diesem Drosera capensis sind die sehr kurzen und breiten Blätter. Über die Zeit wächst er immer mehr in die Höhe und bildet einen kleinen Stamm aus. Damit sieht er dann aus wie eine kleine Palme. Mit seinen klebrigen Blättern fängt diese Karnivore besonders die kleinen Insekten wie Fruchtfliegen oder Trauermücken. Im Sommer erweist sich das als nützliche Hilfe und kann als Biowaffe gegen Fruchtfliegen eingesetzt werden. Im natürlichen Habitat wächst Drosera capensis Bain´s Kloof in etwas höher gelegenen Bergregionen. Dort legt er im Winter, bedingt durch die niedrigeren Temperaturen, eine Ruhephase ein. Von daher sollte man diese fleischfressende Pflanze im Winter auch hell und kühl stellen. Geeignet für die Überwinterung ist ein Temperaturbereich von 5° - 12° Grad und der Topf sollte in dieser Zeit nur noch leicht feucht gehalten werden. Im Frühjahr fühlt er sich auf die sonnige Fensterbank am wohlsten und sollte am besten im Anstauverfahren (Regenwasser im Untersetzer) gegossen werden. Über das Jahr erscheinen zahlreiche lange Blütenstiele, an denen viele kleine lila Blüten sitzen. Diese Blüten bilden zahlreiche Samen aus, weshalb der Sonnentau auch ganz einfach vermehrt werden kann.

14,90 €*
Drosera capensis
Diese natürliche Biowaffe gegen Fruchtfliegen bringt endlich Abhilfe bei den Plagegeistern. Wenn im Sommer das ganze Obst von den kleinen Insekten befallen ist, erweist sich der Kap-Sonnentau als hervorragende Abhilfe. Ursprünglich kommt diese fleischfressende Pflanze aus Südafrika und wächst dort häufig an kleinen Wasserläufen, Feuchtwiesen und Sümpfen. Seine Blätter werden bis zu 10 cm lang und sind dicht mit roten Tentakeln und Klebetropfen übersäht. Damit fängt diese Karnivore besonders die kleinen Insekten wie Fruchtfliegen oder Trauermücken. Bei großen Insekten rollen sich die Blätter sogar komplett um die gefangene Beute. Drosera capensis lässt sich das ganze Jahr über prima auf der sonnigen Fensterbank kultivieren. Dazu den Topf einfach in einen Untersetzer stellen, in dem sich immer etwas Regenwasser befindet (Anstauverfahren). Über das Jahr erscheinen auch zahlreiche lange Blütenstiele, an denen viele kleine lila Blüten sitzen. Diese Blüten bilden zahlreiche Samen aus, weshalb der Sonnentau auch ganz einfach vermehrt werden kann.

8,90 €*
Drosera intermedia - anthocyanin free
Drosera intermedia ist ein bei uns in Deutschland heimischer Sonnentau. Er ist in vielen Mooren verbreitet und wächst dort immer an offenen, sehr nassen Torfflächen wo er auch häufig überflutet wird, manchmal wächst er sogar auch direkt im Wasser. Bei dieser seltenen Form handelt es sich um eine komplett grüne Form. Aufgrund des fehlenden Pflanzenfarbstoff (Anthocyanin) ist dieser Sonnentau stets grün und bringt so einen tollen Kontrast ins Beet. Häufig kann man den mittleren Sonnentau zusammen mit Drosera rotundifolia oder Drosera anglica antreffen. Im Frühjahr treiben die bis zu 8 cm langen Fangblätter aus der Überwinterungsknospe (Hibernakel) heraus. Häufig bildet diese starkwüchsige Form auch ein kleines Stämmchen aus und wächst in die Höhe. Im Juli/August erscheinen zahlreiche Blüten, an einem ca. 10 cm langen Stiel sitzen bis zu acht einzelne weiße Blüten, die sich selbst bestäuben und hunderte von Samen ansetzen. Darüber lässt sich diese fleischfressende Pflanze auch prima vermehren. Im Herbst werden alle Blätter schwarz und sterben ab. Die Pflanze zieht sich dann zur Überwinterung wieder in ein Hibernakel zurück. Als äußert winterharte Karnivore eignet sich Drosera intermedia ideal für die Pflanzung im Moorkübel, Moorbeet oder den Gartenteich. Die Pflanzen werden je nach Verfügbarkeit im Topf oder direkt von der Multitopfplatte mit Wurzelballen geliefert.

8,90 €*

Green-Jaws Onlineshop - Deine Fachgärtnerei für Fleischfressende Pflanzen

Alle unsere Pflanzen, die wir zum Verkauf anbieten, stammen aus eigener Vermehrung und nicht aus In-Vitro-Kultur. Hierbei wird besonderer Wert auf die Erhaltung des jeweiligen Kultivars, bzw. der Sorte gelegt. Daher werden alle Mutterpflanzen nur vegetativ über Teilung und Stecklinge vermehrt. Aus Samen gezogene Fleischfressende Pflanzen sind speziell ausgewiesen. Zudem machen alle unsere Pflanzen im Winter eine Winterruhe und sind daher an kalte Temperaturen gewöhnt und besonders robust.

Wertvolle Tipps zur Haltung Fleischfressender Pflanzen

Uns ist besonders wichtig, dass Du die Pflanzen daheim erfolgreich kultivieren kann und lange Freude daran hast. Bei Fleischfressenden Pflanzen gibt es einige einfache, aber wesentliche Dinge zu beachten. Deshalb geben wir Dir mit unseren YouTube-Videos einen einfache Anleitung damit Du bei der Kultur alles richtig machst!

Eigenes Zuchtprogramm für Venusfliegenfalle, Schlauchpflanze, Zwergkrug, Kobralilie

Speziell für diese Arten von Fleischfressenden Pflanzen haben wir unser eigenes Zuchtprogramm entwickelt, um so kontinuierlich neue Sorten (Klone) mit ausergewöhnlichen Besonderheiten selektieren zu können - Diese erkennst Du an der Bezeichnung "GJ" (Green Jaws) vor dem jeweiligen Pflanzennamen.

Sicherer Versand Deiner Pflanzen

Durch unsere supersichere Verpackungen kommen Pflanzen in einem einwandfreien Zustand bei Dir Zuhause an. Überzeuge dich selbst und schau Dir hierzu unser Video im Bereich Versand und Zahlungsbedingungen an!